Leistungen

ask.klöppner ist ein von der IHK geprüfter Schädlingsbekämpfer. Wir bieten Ihnen neben der klassischen Schädlingsbekämpfung auch ...

HACCP - Service

Die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) verpflichtet Betriebe, in denen Lebensmittel hergestellt, gehandelt, vor- und/oder behandelt werden, unabhängig von der Betriebsgröße zu gewährleisten, dass sämtliche Produkte im Betriebsablauf nicht nachhaltig beeinflusst werden dürfen.

 

Laut §2 der LMHV zählen auch tierische Schädlinge und deren Exkremente zu den Faktoren, die Lebensmittel nachhaltig beeinflussen. §4 der LMHV schreibt vor, dass diese Verpflichtung durch Maßnahmen nach dem HACCP-Konzept zu erfolgen haben.

Schwammbekämpfung

Gesundheitliche Gefährdungen durch holzzerstörende Pilze 

Alle holzzerstörenden Pilze vermehren sich durch Sporen. Diese Keime sind relativ klein und können bei dichtem Auftreten auch ähnliche Gesundheitsstörungen hervorrufen, wie dies bei starkem Staubanfall oder bei Pollenflug der Fall ist. Betroffen hiervon sind insbesondere Personen mit allergischen Reaktionen auf Partikel in der Atemluft. Eine eigene Toxizität der Sporen gegenüber dem menschlichen Organismus ist nicht vorauszusetzen.

Der Echte Hausschwamm, der Braune Kellerschwamm, der Weiße Porenschwamm sowie einige Blättlingsarten sind in unseren Breiten die häufigsten Schadensverursacher an verbautem Holz.

Taubenabwehr

Tauben verursachen erhebliche Schäden an Gebäuden. Taubenkot ist ein idealer Nährboden für Schimmelpilze, die durch ihr Pilzgeflecht Säuren abgeben und kalkhaltigen Stein auflösen. Gefriert Wasser in diesen feinen Hohlräumen, kommt es durch Frostsprengung zu Schäden. Der im Taubenkot enthaltene Ammoniak ruiniert Sandstein, Stuck, eloxierte Metallflächen und sogar Asphalt.

Tauben übertragen außerdem Krankheiten (Lebensmittelvergiftung, Durchfall, Lungenentzündung, Enzephalitis etc.).

Dies geschieht durch Tröpfcheninfektion, direkten Kontakt oder aufgewirbelte Kot- und Federreste. Außerdem verbreiten sie Zecken, Vogelmilben und Vogelflöhe. Cryptococcus neoformans - ein besonders für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlicher Pilz - gedeiht besonders gut im Vogelkot.

Holzwurm- / Hausbockbekämpfung 

Der Hausbockkäfer ist das gefährlichste holzzerstörende Insekt. Er befällt nur trockenes Nadelholz, davon in erster Linie Bauholz. Er ist in der Lage, die statische Festigkeit einer Dachkonstruktion so zu schwächen, dass Einsturzgefahr besteht. 

Die eigentlichen Schädlinge sind die Larven des Hausbockkäfers. Ein weibliches Exemplar legt in mehreren Gelegen bis zu 300 Eier in feine Haarrisse im Holz ab. Sobald die Larven geschlüpft sind, beginnen sie ihr Zerstörungswerk. Sie fressen täglich die Menge Holz, die ihrem Körpervolumen entspricht und bleiben 4 bis 15 Jahre im Holz, ohne die Oberfläche zu zerstören. Erst dann verpuppen sie sich, um als Käfer aus dem Holz zu schlüpfen. Dabei hinterlassen sie ein ovales, an den Rändern ausgefranstes Flugloch.

Dieses Flugloch ist das einzige äußerlich sichtbare Zeichen eines Hausbockbefalls. Das Fraßmehl wird nicht ausgestoßen, so dass der Befall schwer sichtbar ist und nur von einem Fachmann festgestellt werden kann.

Erstellung von Holzschutzgutachten

Das Heißluftverfahren ist eine in Deutschland seit 1933 eingesetzte Methode Holz ohne Gift (Holzschutzmittel) von Insekten und Pilzen zu befreien. Das Holz wird mit heißer Luft erwärmt bis entsprechend DIN…

Fluglöcher, Nagemehl, tote Insekten am Fenster … sind sichere Zeichen dafür, dass Ihr Holz von unerwünschten Gästen bewohnt wird.
Benötigen Sie• ein Holzschutzgutachten• eine Bewertung zu Schimmel,• Nässe oder Hausschwamm – Befall ? 

Schädlingsbekämpfung

Schädlinge begleiten den Menschen seit jeher und sind verantwortlich für die Ausbreitung von Krankheiten bis hin zu Epidemien.

Noch heute v e r n i c h t e n sie ca. 20 % der Welternte. 

 

Der Schaden, den Vorratsschädlinge anrichten, kann nicht genau berechnet werden. Man schätzt ihn auf ein Viertel bis ein Drittel aller Lebensmittel. Das bedeutet, dass die hungernden Menschen auf der ganzen Welt keinen Hunger leiden müssten, wenn es die Verluste durch die Vorratsschädlinge nicht gäbe. 

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